Auswanderung

Inhaltsverzeichnis

Auswanderer / Geschwister Letter / Johann Josef Iten / Josef Anton Iten / 

Seine Kinder / Familie Weigle-Iten / Familie Mathis-Enz / Plüss-Anderholt /

Joseph Iten und Meinrada Kälin / Melchior Iten und Agatha Reichlin / Wohnorte 

in Kalifornien / Berkley, Alameda / Imperial Valley+County / Rosemead LA /

Geschichte Auswanderung (mit Links) / Von der Schweiz nach Amerika /

Auswandererpolitik Ägerital / Abenteuer Schiffsreise / Geschichte Schiffe /

Abweisung, Einreiseverbot, Quarantäne / Reiserouten + Verkehrsmittel 1853 /

Fam. Henggeler Platte County Nebraska / Fam. Henggeler Payette County Idaho

Fam. Henggeler in Paterson, Passaic, New Jersey und in Baltimore, Maryland

Die Familie Letter- Besmer, hier mit 13 von insgesamt 16 Kindern. Die Eltern sind Bonaventura        Letter und Marianna Besmer. Beide stammen  aus Oberägeri und wohnten auf dem Hof Grund. 3 ihrer Kinder sind nach Amerika aus- gewandert. Zwischen den Eltern ist Dominik.

Einige meiner Vorfahren sind in die USA ausgewandert: Drei Geschwister meiner Urgrossmutter Stefania Letter und zwei Brüder ihres Mannes Franz Josef Iten

Dominik Letter (1893-1950): Ist im Jahr 1911 mit dem Schiff La Tourraine von Le Havre nach New York gereist. Dort quartierte er sich in einem Hotel in Greenwich Village ein. Später wohnte er in Fieldbrook im Humboldt County (H.C.) in Kalifornien. 1917 war er eventuell Waldarbeiter bei der Northern Redwood Lumber Company in Korbel/Kalifornien. Später (Zeitpunkt unbekannt) heiratete er eine Frau namens Maria. Ihr Mädchenname ist nicht bekannt, sie lebte von 1886 bis 1972. Zuletzt wohnte er in Fieldbroock, ebenfalls im H.C. in Kalifornien, wo er ein kleines Stück Land und einige Kühe besass.

Eintrag in der Passagierliste des Schiffs La Touraine:                                 Abfahrt in Le Havre am 06.05.1911, Ankunft in New York am 14.05.1911
Letter Dominik, 18 Jahre alt, Farmer, Oberägeri, Bonaventura Letter, Oberägeri
(das war sein Vater), Reiseziel Portland, Oregon, auf der zweiten Seite steht bei
Reiseziel: Hotel Grütli, Greenwich, New York, das steht auch bei anderen.

Hier seine Intention of Naturalization im Washington County, Oregon
Oregon State Archive, Historical Records Index, Detail Information
http://genealogy.state.or.us/detail.php?id=545892

Eduard Letter (1901-1981): Zeitpunkt der Auswanderung siehe Passagierliste. Er wohnte ebenfalls in Fieldbrook im H. C. Er war  in 1. Ehe verheiratet mit Frieda Oberfelt, verwittwete Albonico. Von ihrem ersten Mann Thomas Albonico hatte sie 10 Kinder. Nach ihrem Tod (1966) heiratete Eduard Letter 1967 Viktoria Inderbitzin. Sie kam mit ihrer Tochter Liselotte Inderbitzin mit nach Kalifornien. Der gemeinsame Sohn Bonaventura lebt heute in Fortuna im H. C. in Kalifornien.

Wo Eduard in den 30er, 40er und 50er Jahre arbeitete ist nicht bekannt. Mit Viktoria führte er von 1969 an eine Farm in Ferndale im H. C. in Kalifornien. Nach seinem Tod im März 1981 führte seine Frau Viktoria die Farm weiter. Er hatte 40 Beefcattle zum Verkaufen und ein paar Milchkühe, später dann nur noch 10-15 Stück Beefcattle und eine Milchkuh. Nebenbei arbeitete er auch im Sägewerk in Korbel, das war für die Pension. Zudem konnte er von dort immer Abfallholz zum Heizen nach Hause nehmen.

Eintrag in der Passagierliste des Schiffs München, Abfahrt in Bremen am 17.10.1929, Ankunft in New York am 27.10.1929
Eduard Letter, 28 Jahre alt, Farmarbeiter, Geburtsort Oberägeri, Schweiz,
Pass in Zürich, 13.08.1929, letzter fester Wohnsitz, Oberägeri, Schweiz.

Als nächste Angehörige im Herkunftsland ist die Mutter,
Marie Letter, Oberägeri, Schweiz angegeben.
Als Adresse des Reiseziels hat er seinen Bruder Dominik
Letter, Fieldbrook, California angegeben.

Möglicher Eintrag in der Censusliste (Volkszählung) 1930 Kalifornien

Humboldt County, Trinidad Township, Fieldbrook & vicinity, Dist 52, 21 Apr 1930

Laddere, Frank 36 J (erstmals verheiratet mit 33J) geb in Switzerland,
Farmer auf der General Farm, Einwanderung 1911

Laddere, Marie 43 J (erstmals verheiratet mit 25J) geb in Switzerland,
ohne Gewerbe, Einwanderung 1911

Laddere, Hans R. 8 J Neffe, ledig, geb in Switzerland, Einwanderung 1926

Laddere, Edward 26 J Halb Bruder, geb in Switzerland, Farmarbeiter
auf der General Farm, Einwanderung 1929

Auswertung/Interpretation dieses Census-Eintrages

Das Alter von Edward stimmt zwar um 3 Jahre nicht, aber
solche Abweichungen gibt es ja öfters im US-Census, dafür
treffen die Einwanderungsjahre von Frank und Edward zu.

Dieser Eintrag enthält für mich drei wichtige Neuigkeiten:

1. Franks Frau scheint schon einmal verheiratet gewesen
zu sein, bevor sie ihn geheiratet hat.
2. Eduard soll nur ein Halbbruder von Frank gewesen sein!
3. Den Neffen Hans R. kann ich momentan nicht zuordnen.

Rosette Letter / Sr. Mary Gonzaga (1902-2001): Ist im Jahr 1921 mit dem Schiff France von Le Havre nach New York gereist. Sie trat in den St. Gertrudes Convent in Cottonwood im Staat Idaho ein. Bereits zwei Jahre später legte sie die Heilige Profess ab. Sie war hauptsächlich als Lehrerin tätig, ab 1926 an Highschools, später für 17 Jahre an der St. Gertrudes Academy. Sie unterrich- tete Schreibmaschine und Stenographie und war die Bibliothekarin der Academy.

Eintrag in der Passagierliste des Schiffs France, Abfahrt in Le Havre am 04.10.1921, Ankunft in New York am 11.10.1921
Letter Rosette, 19 Jahre alt, Studentin; Geburtsort und Wohnort: Oberägeri, Schweiz; Mutter Maria A. Letter, Oberägeri; Reiseziel: St. Getrudes Convent, Cottonwood, Idaho. Auch viele andere junge Frauen sind dorthin gereist.

Johann Josef Iten (1881-???): Einer von zwei Brüdern meines Urgrossvaters Franz Josef Iten, die nach Amerika ausgewandert sind. Geburtsort eventuell ebenfalls Thüngen bei Karlstadt, Unterfranken. Heirat Sept. 1922 in Oberägeri, eventuell ebenfalls im Erliberg mit Albertina Schoch (1900). Kinder: Ilda Amelia (1924) und Albert Josef (1927), Geburtsorte liegen im Imperial County.

Josef Iten reiste im März 1911 im Alter von 29 Jahren erstmals nach Amerika. Er fuhr mit der Kronprinz Wilhelm von Bremen nach New York. Als Beruf hatte er Farmarbeiter angegeben, seine Mutter wird Barbara Iten genannt, wohnhaft Untere Münz? in Zug. Sein Reisebegleiter war Joseph Bünter, 22 Jahre alt, Farmer, ebenfalls von Oberägeri. Sein Vater hiess ebenfalls Joseph Bünter. Die beiden reisten zu seinem Onkel Tadi/Tedi Bünter in Berkeley, Kalifornien.

Im Oktober 1922 reiste Josef Iten (41) mit seiner Frau Albertina (22) auf dem Schiff Homeric von Cherbourg nach New York. Er gab an gut Englisch zu können und von Beruf war er Farmer. Als letzten Wohnsitz nannte er San Francisco, Kalifornien. Das Reiseziel der beiden war sein Bruder Anton Iten, wohnhaft in El Centro, Imperial County, Kalifornien.

Josef Iten und seine Frau Albertina kehrten 1930 wieder in die Schweiz zurück. Sie kauften ein kleines Heimet in Obfelden oder Ottenbach. Wenige Jahre später liessen sie sich scheiden und Josef Iten musste wieder als Knecht arbeiten. Nach einigen Jahren kehrte er nach Oberägeri zurück. Zuerst lebte und arbeitete er im Steinstoss, wo er auch einen Teil seiner Jugend verbrachte. Später wohnte er im Armenhaus Breite und arbeitete auf dem Hof Grund.

Josef Anton Iten (1885-1959): Wurde wie mein Urgrossvater in Deutschland geboren. Der Ort heisst Thüngen bei Karlstadt und liegt in Unterfranken das heute zu Bayern gehört. Er heiratete 1914 Lina Meier im Erliberg in Oberägeri im Kanton Zug in der Schweiz. Kurz nach der Hochzeit reisten sie mit dem Schiff La Lorraine von Le Havre nach New York. Ihr Reiseziel war zunächst die Familie Weigle in Hooper im Dodge County in Nebraska. Doch schon wenige Jahre später sind sie nach Kalifornien gezogen, wo mindestens zwei Kinder geboren wurden.

Am 13.10.1926 reisten mit dem Schiff France von Le Havre nach New York   Josef Iten, 13.10.1926, 41 Jahre (*um 1885, Oberägeri)
Lena Iten, 13.10.1926, 40 Jahre (*um 1886, Oberägeri)
Lena Iten, 13.10.1926, 9 Jahre (*1917 El Centro, California)
Josef Iten, 13.10.1926, 7 Jahre (*1919 Holtville, California) California)          Josef Anton Iten ist 1959 im San Diego County in Kalifornien verstorben        seine Frau Lena/Lina 1968 im Los Angeles County in Kalifornien.

US-Census vom 10.04.1930, California, Imperial, Holtville Township
 
Iten Anton, Vater, 45 (29), Germany, Einreise USA 1914, Farmer, Dairy farm
Iten Lena, Mutter, 43 (27), Schweiz, Einreise USA 1914
Iten Lena, Tochter, 12, California                                                            Iten Walter, Sohn, 11, California                                                            Plüss Fritz, Neffe, 21, Schweiz, Einreise USA 1928, Labourer, Dairy farm

Passagierliste vom 21.08.1928, Schiff Berlin, Abfahrt Bremen, Ankunft NY
Plüss Friedrich, 19 Jahre alt, Beruf Weber, geb. in Glarus, wohnte in Glarus.    Mehr Infos zu Plüss Friedrich siehe weiter unten auf dieser Seite.

Lena Mary Iten, Tochter von Josef Anton Iten und Lena Mary Meier wurde am 27.11.1917 in El Centro geboren und ist am 04.04.1993 verstorben. Sie heiratete am 10.01.1936 in El Centro Ernest Baltz Mathis von Calexico. Er war der Sohn von Martin Xavier Mathis und Maria Olivia Enz. Er wurde am 24.10.1914 in Calexico geboren und ist am 29.10.1991 verstorben. Sein Vater wurde am 01.05.1885 in Ennetbürgen geboren und ist am 02.01.1964 gestorben. Er heiratete Maria Olivia Enz am 01.12.1912 in Calexico. Seine Eltern waren Remigi Mathis von Wolfenschiessen und Franziska Barmettler von Buochs.  

Im Californian Death Index fand ich Lena Mary Mathis, Mutter Meier, Vater Iten, mit den obigen Daten. Sie wohnte in Rosemead und South San Gabriel, in der Nähe von Los Angeles. In der gleichen Quelle fand ich auch einen Walter Josef Iten, geb. 11.01.1919 und gest. 02.08.1979 im San Diego County. Er wohnte in Bonds Corner und Holtville im Imperial County. Dieser dürfte mit dem oben in der Passagierliste von 1926 erwähnten Sohn Josef identisch sein. Walter Josef Iten war im 2. Weltkrieg als Private der US-Army zwei Jahre in Alaska gegen die Japaner im Einsatz. (Mehr dazu bei "Vorfahren als Soldaten in den Weltkriegen") 

Linas Cousin? Carl Iten (Vater Carl Bartolomäus Iten von Unterägeri) reiste 1914 mit ihnen in die neue Welt. Auch er gab als Reiseziel die Familie Weigle in Hooper, Dodge County, Nebraska an. Er war in den Jahren 1917-1920 nachweis- lich in New Glarus, Green County in Wisconsin. Er arbeitete auf der Farm von Charlie Gehrig und meldete sich 1917 als Soldat zum 1. Weltkrieg. Über sein Leben nach 1920 habe ich bis jetzt leider noch nichts herausgefunden. Ob er jemals verheiratet war, ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Falls jemand an weiteren Infos zu der Familie Meier von Oberägeri oder der Familie Mathis von Wolfenschiessen interessiert ist, sowie an alten Fotos der Familie Iten-Meier im Imperial Valley, California, dann kann er oder sie sich bei mir melden per Kontaktformular in der Rubrik "Mithilfe gefragt".

in Hooper und Fremont, Dodge County, Nebraska

Johann Georg und Christiana Weigle-Krämer gehörten zu den ersten Siedlern im Gebiet Dodge County in Nebraska. Sie hatten 10 Kinder, von 8 sind mir weitere Daten und Fakten bekannt. Der Sohn George heiratete Maria Josepha Iten ab Rossboden von Oberägeri. Sie war die Tochter von Franz Anton Iten und Elisabetha Mooser. Leider verstarb George schon 1 1/2 Monate später, die Todesursache ist unbekannt. Ihr gemeinsames Kind George Andrew kam 6 Monate später auf die Welt und wurde nicht einmal ganz zwei Jahre alt. Er starb wenige Wochen nachdem seine Mutter seinen Onkel Gustav Herman geheiratet hatte. Die beiden hatten 7 gemeinsame Kinder, 4 Knaben und 3 Mädchen. Der Sohn Herman Anton meldete sich 1917 als Soldat für den 1. Weltkrieg. Mit ihm meldete sich auch ein Albert Joseph Weigle, den ich nicht zuordnen kann. Später zog es ihn nach Kalifornien, wann genau weiss ich noch nicht. Herman Anton und seine Frau Frieda M. Petersen sind jedenfalls in Los Angeles gestorben. Ein anderer Sohn, Arthur Gustav, verstarb im Weld County in Colorado. Über den Sohn Francis Anton konnte ich bis jetzt leider noch nichts herausfinden.

Lena Meier und Josef Anton Iten bei ihrer Hochzeit. Sie fand Ende April 1914 im Erliberg in Oberägeri statt. Das Foto wurde beim Atelier Bürgi in Unterägeri gemacht. Ihre Hochzeitsreise führte nach Amerika.

Martin Xavier Mathis wurde am 01.05.1885 in Ennetbürgen geboren 
und ist am 02.01.1964 gestorben. Er heiratete Maria Olivia Enz,
geb. 1890 in Giswil, Obwalden, am 01.12.1912 in Calexico. Seine    
Eltern waren Remigi Mathis von Wolfenschiessen und Franziska 
Barmettler von Buochs, Nidwalden.  

Den Eintrag in der Passagierliste von Martin Mathis habe ich erst   
gefunden, als ich nach seinem Freund Franz Hindelang gesucht habe.  
Eine Linie oberhalb von Franz ist eine Martin Mathias aufgelistet,     
hier sind die Details:

Schiff Philadelphia von Southampton, Abfahrt am 16. July 1910,                         Ankunft in New York am 23. July 1910.

Hindelang Franz Xaver, Alter 26, Farmer, Nationalität Deutscher,  
Geburtsort Hartingen, letzter Wohnort Zürich, Schweiz, Vater Karl
Hindelang, Hartingen, Reiseziel Chicago, Illinois, Schwager Walther
Mathis, 1730 Wels Street, Chicago.

Martin Mathias, Alter 25, Farmer, Nationalität Schweizer, Geburtsort  
Ennetbürgen, letzter Wohnort Zürich, Schweiz, Vater Rem Mathias,
Unterwalden, Deutschland!, Reiseziel Chicago, Illinois, Bruder Walther
Mathis, 1730 Wels Street, Chicago.

(Beim Strassennamen bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich es richtig      
entziffert habe. Ich habe im Internet folgendes gefunden: Im Jahr 1916       wurde die Fifth Avenue umbenannt in Wells Street.)                         

             

Hier noch der Eintrag Enz aus der Passagierliste:
Schiff La Provence von Le Havre nach New York.
Start am 18. September 1909
Ankunft am 25. September 1909

Enz Joseph, 20 Jahre alt, Farmer,
Enz Marie, 18 Jahre alt, kein Beruf,
letzter Wohnnort war Giswil, nächste
Verwandte im Herkunftsland in Giswil,
Reiseziel in den USA war sein Freund.

Leider ist weder von der Familie in Giswil
noch von dem Freund in den USA eine
genaue Adresse angegeben.

Falls ihr auf der Suche nach Obwaldner
Amerika-Auswanderer seid, werdet ihr
vielleicht auf dieser Passagierliste fündig,
dort erscheinen fast nur Obwaldner.

Joseph ist offensichtlich im Jahr 1913 nochmals
in die Schweiz gereist, gemäss folgendem Eintrag:
Schiff France von Le Havre nach New York.
Abfahrt am 15. Februar 1913
Ankunft am 21. Februar 1913

Enz Joseph, 24 Jahre alt, Farmarbeiter, USA
Holtville, Imperial County, California, Verwandte:
Cousin Ernst Bürgi, Giswil, Schweiz
Tante Mary Mathis, Imperial County

Joseph Alois Iten, *29.02.1849
M. M. Meinrada Kälin, oo25.04.1869
Kinder:
Meinrad Iten, *05.11.1876
Caroline Iten, *23.11.1877
Dominik Iten, *29.11.1879

Alle geboren in Oberägeri, Kanton Zug, Schweiz


Vermutlicher Eintrag in Passagierliste

Schiff Noordland, Abfahrt Antwerpen, Ankunft 23.05.1884

Joseph Iten, Farmer, 34 Jahre alt,
Mary Iten, Farmer, 37 Jahre alt,
Herm. Iten, 8 Jahre alt
Carl. Iten, 6 Jahre alt
Domenik Iten, 4 Jahre alt

Bei allen steht Herkunft Germany!

Quelle: http://www.castlegarden.org/

 
Meinrad Joseph Iten

Meldete sich im Silver Bow County in Montana zum World War One Draft.

Meinrad Iten, *10.11.1876 in der Schweiz
+11.11.1959 in Hamilton, Ravalli County, Montana
Verheiratet mit Amelia E. Green, +11.04.1962
Seine Eltern: Joseph Iten und Mary Kalvin (Kaelin)

Amelia Ellen Iten, *13.03.1921, Butte County, Montana
+ Februar 1992, Hamilton, Ravalli County, Montana
verheiratet mit Jack E. Popham
Ihre Eltern: Meinrad Iten und Amelia E. Green

Quelle: www.familysearch.org

Heiratseinträge Montana Marriages 1865 - 1950

1902 Heirat von Meinrad Iten und Millie E. Green
1926 Heirat von Carl Slenker und Mae Iten
1934 Heirat von Paul S. Lake und Lavinia Iten
1941 Heirat von Ernest R. Durante und Alice M. Iten
1941 Heirat von Jack Popham und Amelia Ellen Iten

1928 Heirat von Daniel Elza Smith und Lucinda Blodgett
1930 Heirat von Frank Kattelus und Grace Locea Blodgett
1938 Heirat von Carl Slenker und Grace Kattelus Blodgett
1942 Heirat von Lester W. Meinzen und Grace L. Slenker
1951 Heirat von Carl Slenker und Edith M. Richardson

In allen Heiratseinträgen sind der Heiratsort und die Namen der Eltern.

Sterbeeinträge Social Security Death Index Montana

Durch das Obituary von Lavinia Bunny Lake bin ich auf die
Sterbejahre ihrer Geschwister und Schwager gestossen.

Lavinia Bunny Lake, *16.06.1908, +12.08.2002 im Alter von 94 Jahren.
Amelia E. Popham, *13.03.1921, +04.02.1992 im Alter von 71 Jahren.
Jack E. Popham, *12.01.1921, +24.03.2002 im Alter von 81 Jahren.
Alvin M. Hoffman, *14.03.1919, +16.03.1993 im Alter von 74 Jahren.
Alice M. Hoffman, *08.09.1914, +Nov. 1995 im Alter von 81 Jahren.

Ausgestellt in Montana, letzter Wohnort: Ravalli County, Montana.
Quelle: Social Security Death Index bei Family Search

Census 1900 Louisville, Jefferson, Kentucky

Andrew King, *Oct. 1870 in Kentucky, Vater Kentucky, Mutter Indiana
Carry King, *Nov. 1877, in Germany, Heirat 1895, eingewandert 1883
Lorenz King, *Juni 1897 in Kentucky
Robert King, *Aug. 1898 in Kentucky
Dominick Iten, *Mar 1879 in Germany, Schwager, eingewandert 1883

http://search.labs.familysearch.org/recordsearch/start.html#p=0


Census 1910 Louisville, Jefferson, Kentucky

Andrew King, 39 Jahre alt, Vater Kentucky, Mutter Indiana
Carrie King, 34 Jahre alt, Vater Schweiz, Mutter Schweiz
Lawrence King, 12 Jahre alt, Vater Kentucky, Mutter Schweiz
Robert King, 11 Jahre alt, Vater Kentucky, Mutter Schweiz
Louis King, 7 Jahre alt, Vater Kentucky, Mutter Schweiz

Quelle: http://www.ancestry.com/
 

Kentucky Marriages 1851-1900

Heirat von Dominick Iten mit Maria C. B. ???
Im Henderson County in Kentucky
Name der Braut ???, Heiratsdatum ???

Quelle: http://www.ancestry.com/  

Melchior, born 22.05.1841, moved 1888 to the USA
Son of Jacob Josef Iten and Maria Barbara Stammler                                      
1. Wife: Elisabeth Blattmann, born 06.09.1833
Marriage on 07.07.1862 Schluenbach¨
Children:
Jakob, born 25.07.1865, died 24.10.1895
Elisabeth Christina, born 07.05.1867, died 19.03.1868

2. Wife Maria Agatha Reichlin, born 25.08.1845
Marriage on 16.11.1874
Children:                                                                                                  Carolina Agatha, born 30.10.1875
Carl Joseph, born 23.04.1882
Josephina, born 13.05.1884

All born in Oberägeri, Canton Zug, Switzerland


Leben dieser Familie in den USA

15.10.1889 Geburt eines weiteren Sohnes Edwin Edward

06.09.1895 Heirat in Groton, Massachusetts
Alfred Henry Sargent, 22 Jahre, *Stow, MA
Vater William Sargent, Mutter Sophia R. Keyes
Caroline Agatha Iten, 20 Jahre, *Schweiz
Vater Melchior Iten, Mutter Agatha Reichlin

1900 Census: Pepperell Town, Middlesex, Massachusetts

Iten Melchior, *Mai 1841, Schweiz
Iten Agatha, *August 1842, Schweiz
Iten Charles, *April 1881, Schweiz
Iten Josephine, *Mai 1884, Schweiz
Iten Edward, *October 1888, Massachusetts

1907/08 Eintrag im Pepperell City Directory, Middlesex, MA
Iten Edwin, sawyer (Säger), Melchior Iten
Iten Josephina, Melchior Iten
Iten Melchior, farmer (Bauer), St…

1910 Census Middlesex, Massachusetts
Iten Melchior, geb. um 1841
Iten Agatha, geb. um 1943
Iten Edward, geb. um 1889

05.08.1911 Heirat in Waltham, Massachusetts
Arthur Lamburn, 29 Jahre, *1882 England
Vater Henry G. Lamburn, Mutter Elizabeth Kybert
Josephine G. Iten, 26 Jahre, *1885 Schweiz
Vater Melchior Iten, Mutter Agatha Richly

19.03.1914 in Newton, Massachusetts
Geburt von Helen Grace Lamburn,
Tochter von Arthur Lamburn und Josephine Iten

01.09.1915 in Newton, Massachusetts
Tod von Helen Grace Lamburn, 1 1/2 Jahre alt
Tochter von Arthur Lamburn und Josephine Iten

1917 Die US-Army wird im 1. Weltkrieg aktiv.
World War One Draft Registration Cards von:
Iten Charles Joseph, wohnhaft in Erie, New York
Iten Edwin Edward, wohnhaft in Middlesex, MA

1920 Census Middlesex, Massachusetts
Iten Edwin E., geb. um 1889
Iten Caroline H., geb. um 1896

1920 Census von Erie, New York
Charles Joseph, geb. um 1883
Iten Lillian, geb. um 1887

1920 Census, Waltham City, Middlesex, Massachusetts
Lamburn Arthur, *1883 England
Lamburn Josephine, *1884 Schweiz
Lamburn Henry, *1913 Massachusetts
Lamburn Alice, *1920 Massachusetts

12.07.1929 in Lowell, Massachusetts, Heirat von
Carolina Agatha Iten, geb. 30.10.1875 Schweiz.
Tochter von Melchior Iten und Agatha Richley.
Der Bräutigam heisst Alfred Henry Sargent.

Schwiegerfamilie von Josephine Lamburn-Iten

24.12.1908 Heirat in Waltham, Massachusetts
James Alexander McPherson, 24 Jahre alt, *1884 Halifay, Nova Scotia
Vater James A. McPherson, Mutter Florence McSheehan
Emily Ada Lamburn, 21 Jahre alt, *1887 Newton, Massachusetts
Vater Henry G. Lamburn, Mutter Elizabeth Kybit?

05.08.1911 Heirat in Waltham, Massachusetts
Arthur Lamburn, 29 Jahre, *1882 England
Vater Henry G. Lamburn, Mutter Elizabeth Kybert
Josephine G. Iten, 26 Jahre, *1885 Schweiz
Vater Melchior Iten, Mutter Agatha Richly

Heirat am 11.09.1912 in Waltham, Massachusetts
Frederick A. Dermott, 22 Jahre alt, *1890 Cambridge, MA
Vater Robert H. Dermott, Mutter Adelaide G. Baker
Caroline S. Lamburn, 21 Jahre alt, *1891 Somerville, MA
Vater Henry G. Lamburn, Mutter Elizabeth Kybert

1920 Census, Waltham City, Middlesex, Massachusetts

Lamburn Henry G., *1858 England
Lamburn Elizabeth, *1858 England
Lamburn Mary A., *1882 England
Lamburn Annie M., *1892 Massachusetts
Lamburn Florence E., *1894 Massachusetts
Lamburn Martha A., *1896 Massachusetts

Frederick Antonie Pluess
*29. August 1908 in Glarus, Schweiz
+ 1969 Riverside, Riverside, California
Beerdigt in Marsing, Owyhee, Idaho

Californian Death Index:
Freidric Pluess, Riverside
*30.08.1908 +16.06.1969

Eltern
Frederick Pluess
Barbara Babette Iten

Grosseltern
Melchior Joseph Iten
Anna Barbara Weidner

Ehefrau von Frederick Antonie Pluess
Anderhalden / Anderholt, noch lebend
Tochter Barbara Louise Pluess
*24.04.1936, Imperial County

Eltern der Ehefrau von Frederick Pluess
Josef Anderhalden
10. März 1874 Giswil, Obwalden, Schweiz
19. März 1935 Holtville, Imperial, California
23. März 1935 El Centro, Imperial, California

Heirat am 30. Sept. 1910 in Einsiedeln, Schwyz, Schweiz
Helena Clara Burch
18. Oct. 1886 in Giswil, Obwalden, Switzerland
5. Jan. 1961 in Calexico, Imperial, California
7. Jan. 1961 in El Centro, Imperial, California

Grosseltern
Franz Anderhalden
Anna Marie Ming
Josef Studi Burch
Josepha Huser

Urgrosseltern
Peter Josef Anderhalden
Katharina Josepha Schwarber
Josef Ignaz Burch
Anna Maria Minder

Geschwister der Ehefrau von Frederick Pluess

Arnold Anderholt
08.09.1914 El Centro, Imperial, California
21.12.1928 El Centro, Imperial, California
24.12.1928 El Centro, Imperial, California

Marguerite Ottilia Anderholt
28.04.1916 El Centro, Imperial, California
02.07.1916 Holtville, Imperial, California
18.12.1980 Indio, Riverside, California
Beerdigt Calexico, Imperial, California

Heirat am 28.11.1944 in El Centro Imperial

Allen Miles Yourman
08.10.1912 Los Angeles, California
18.12.1980 Indio, Riverside, California
Beerdigt Calexico, Imperial, California
Seine Eltern
Miles Yourman und Wilhelmina Yaeger
 
Louis Frederick Anderholt
02.03.1918 Holtville, Imperial, California
16.11.1973 El Centro Imperial, California
19.11.1973 El Centro, Imperial, California

Heirat im May 1945 in Paso Robles, California
Dixie Hutson
*um 1924 in Paso Robles (Dobles), California
+31.03.1978 in San Jose, California

Heirat am 27.06.1953 in Holtville, Imperial, California

Charlotte Marie Brooks
07.01.1926 in Vernon, Texas
26.04.1991 in El Centro, Imperial, California
01.05.1991 in El Centro, Imperial, California
Ihr Vater: Marlin M. Brooks

Amerikanische Volkszählungslisten

US-Census vom 8./9.01.1920, California, Imperial, Holtville Township

Anderholt, Joe, 45, 1895, Schweiz, Farmer, J…..l farm
Anderholt, Lena, 33, 1910, Schweiz
Anderholt, Lena, 8, California
Anderholt, Elsa, 7, California
Anderholt, Arnold, 5, California
Anderholt, Margrete, 3, California
Anderholt, Louis 1 J 10 M, California

US-Census vom 07.04.1930, California, Imperial, Holtville Township

Anderholt, Joe, 56 (36), Schweiz, Farmer, Dairy farm
Anderholt, Lena, 43 (23), Schweiz
Anderholt, Lena, 18, California
Anderholt, Elsa, 17, California
Anderholt, Margaret, 14, California
Anderholt, Louis, 12, California
Anderholt, Joe, 9, California

Auf dieser Karte ist vermutlich Xaver Beinberger abgebildet. Das Datum 02.06.1929 ab Bremen passt zu seiner Reise nach Kanada, Ankunft am 05.07.1929 in Halifax, Nova Scotia. Kleiner Hinweis, schaut mal genau den Hintergrund an! Mehr Infos zu Xaver und seinem Leben in Kanada sowie ein Foto von ihm und seiner Frau habe ich hier zusammengestellt.

Der Humboldt County befindet sich im Norden Kaliforniens an der Pazifikküste. Er grenzt im Süden an den Mendocino County und im Osten an Trinity County. Im folgenden einige historische Fakten über die Städte in denen meine Vorfahren Dominik und Edward Letter lebten. Im Humboldt County ereigneten sich in den Jahren 1922, 1923, 1932, 1954 und 1980 Erdbeben.

Arcata wurde 1850 unter dem Namen Union gegründet. 1860 wurde die Ortschaft in Arcata umbenannt, dies ist ein Ausdruck der Indianer. Arcata war der Dreh- und Angelpunkt für Maultiertransporte für Goldsucher. In Arcata entstanden damals Häuser im viktorianischen Stil. Viele Originalhäuser wurden restauriert und sind heute noch vorhanden. Nach dem ersten Weltkrieg verloren die Goldminen an Bedeutung.

Eureca, 1850 gegründet, wurde 1856 zur Hauptstadt vom Humboldt County ernannt. Diese Ehre wurde Union/Arcata wegen Betrugs bei den Wahlen von 1854 aberkannt. Eureca war von San Francisco aus per Dampfschiff erreichbar. Ab 1891 wurde auch eine Bahnlinie auf der Strecke San Francisco – Eureca erbaut. Eine andere Bahnlinie verband die Humboldt Bucht mit dem Sonoma County. Vorher dauerte diese Reise mit Pferdewagen drei Tage und zwei Nächte. 

Fortuna war früher unter anderen Namen bekannt. Zunächst wurde die Ortschaft Slide genannt, ab 1875 hiess sie Springville. Erst seit 1888 trägt die Ortschaft offiziell den Namen Fortuna. Die Siedler betrieben zuerst Goldsuche, bald kam aber die Holzwirtschaft auf. Damals war Fortuna per Dampfschiff erreichbar, das im nahe gelegenen Eureka anlegte. 1891 begann der Bau einer Eisenbahnlinie, auf der ab 1914 auch Fortuna bedient wurde.

Ferndale wurde 1852-1854 von den Brüdern Shaw gegründet. 1879 hatte die Ortschaft bereits 1050 Einwohner, darunter 111 Schweizer. Ferndale war damals und auch noch nach 1900 vorallem bekannt wegen der Butterherstellung. Transportmöglichkeiten gab es über die Flüsse Salt-River und Eel-River. Mit Eureca und dem Bear River war Ferndale durch Postkutschen verbunden. 1911 wurde die Fernbridge erbaut, die damals die längste Bogenbrücke der Welt war.

Hier können Sie sich über historische Fakten der Counties und Ortschaften informieren, in denen meine Vorfahren Joseph Anton Iten und Rosette Letter alias Sister Mary Gonzaga lebten.

Dodge County, Nebraska

In dieser Gegend lebten einst die Omaha und Pawnee Indianer. Sie verkauften ihr Land in diesem Gebiet 1854 und 1857. Dodge County in Nebraska ist nach einem Senator aus Iowa benannt worden. 1860 wurde Fremont zur Hauptstadt dieses County’s ernannt. Von 1855-1860 liessen sich auch die ersten weissen Siedler hier  nieder. Darunter war auch eine Frau Weigle, bei deren Nachkommen 1914 meine Verwandten wohnten. 

San Diego County, California

Der San Diego County befindet sich im Südwesten Kaliforniens. Er war früher einer der grössten Counties von Kalifornien. Die heutigen Nachbardistrikte Imperial und Riverside gehörten auch dazu. Im Nordwesten grenzt der San Diego County an den Orange County. Die Region San Diego wurde zuerst von Spaniern entdeckt. Später gehörte sie wie ganz Kalifornien zu Mexiko. Nach dem Krieg zwischen Mexiko und Amerika kam auch dieser Staat zu den USA.

Idaho County und Staat Idaho

Der Name Idaho kam von einem Dampfschiff, das den Goldsuchern am Columbia River diente. 1869-1877 wurden vier Indianerreservate festgelegt, worauf 1877-1879 drei Indianerkriege stattfanden. Im Staat Idaho lebten die Shoshonen, die Nez Perce, die Bannocks und die Tukuarika. Idaho County ist der grösste County im Staat Idaho. Er wurde 1864 gegründet durch die erste Territorial Legislature. Die Hauptstadt war zuerst Florence, ab 1875 war es Mount Idaho und seit 1902 ist es Grangeville. Idaho County befindet sich in der Nordzentral Region Idahos.   Durch diese Region fliessen der Clearwater River, der Salmon River, und der Snake River. Deutsch übersetzt sind das der Klarwasserfluss, der Lachsfluss   und der Schlangenfluss.

Cottonwood, Idaho County

Die Gegend um Cottonwood war früher von den Nez Perce Indianern bewohnt. 1862 eröffnete Mr. Allen eine Weigh Station und führte ein Geschäft, einen Saloon und ein Hotel. Während des Nez Perce Krieges 1877 deckten sich die Soldaten in Cottonwood ein. Auf dem White Bird Hügel fand eine Schlacht statt, an der Häuptling Joseph beteiligt war. Cottonwood war auch wichtig für die Goldgräber. 1878 wurde ein Postbüro errichtet und 1880 wurde eine Schmiede erbaut. Seit 1906 befindet sich der St. Gertrudes Convent in Cottonwood. 1908 zerstörte ein Grossbrand die Ortschaft, innert zwei Jahren wurde sie wieder aufgebaut. Ebenfalls 1908 erreichte die Eisenbahnlinie Cottonwood.

Berkeley liegt an der San Francisco Bay im Alameda County. Folgende Städte grenzen an Berkeley: Im Süden Oakland und Emeryville, im Norden Albany und Kensington. Im Osten befinden sich die Berkeley Hills die an Contra Costa County grenzen. 

25.03.1853 Gründung Alameda County (vorher Teil von Contra Costa County)
1866 Ansiedlung College of California (war vorher in Oakland)
1868 Public University of California, allg. Bauboom, Ocean View entsteht,
Einsatz Horsecars von Temescal/Oakland zum Universitäts Campus
1870 Transcontinental Railroad Oakland (Eisenbahn)
1876 Central Pacific Railroad, Berkeley Branch Railroad, Oakland-Berkeley
1878 Town of Berkely entsteht aus Ocean View (=West-Berkeley) der Universität (=Ost-Berkeley) und den umliegenden Farmen
1888 Elektrisches Licht sowie Telefonanschluss
1891 Elektrische Streetcars ersetzen die Horsecars
1906 Grosses Erdbeben von San Francisco
1909 Town of Berkely wird City of Berkeley
1911 East Bay Electric Lines
1923 Grossbrand Berkeley Hills, Universitäts Campus und Downtown
1929 Börsencrash, Grosse Depression in der Wirtschaft
WW2 Kriegsindustrie sowie Army Base Camp Ashby

1903 South Pacific Railway, branch line Niland/Imperia
1904 South Pacific Railway, branch line Calexico
1905 gab es im Imperial Valley 67'000 Acres Land und 12'000 Einwohner
1907 entstand der Imperial County aus einem Teil des San Diego County
1908 beinhaltete der Imperial County die Städte Calexico, Brawely, Holtville und El Centro. Zudem gehörten auch die Gemeinden Heber, Silsbee, Seeley, Niland, Calipatria und Westmoreland dazu.
1907-14 wohnte der Schriftsteller Harold Bell Wright östlich von El Centro, ausserhalb von Holtville. Eines seiner Werke trägt den Titel „The Winning of Barbara Worth“.
1915 ereignete sich ein Erdbeben im Imperial County. Am 08.05.1915 wurde in Downtown El Centro das Barbara Worth Hotel eröffnet.                                1918 kamen in Holtville spezielle Fahrzeuge zum Einsatz, die sowohl auf den Strassen wie auch auf den Schienen der Inter Urban fahren konnten.
1919 wurde die Eisenbahnstrecke zwischen El Centro und San Diego eröffnet.
1920er Jahre: Das Gebiet um Harold Bell Wrights Wohnort erhielt den Namen Barbara Worth Road.
1930er Jahre: In der Nähe gab es den Barbara Worth Ressort Country Club
1934 + 40 ereigneten sich Erdbeben im Imperial County
1960er Jahre Brand in Holtville: Unified School District
1962 brannte das Barbara Worth Hotel in El Centro total nieder.
1970er Jahre Brand in Holtville: Main Street Theatre
1979 ereignete sich ein Erdbeben im Imperial County
1980er Jahre Brand in Holtville: Business District
1987 ereignete sich ein Erdbeben im Imperial County

1852 John Guess und seine Frau Harriet kamen vom Conway County, Arkansas ins San Gabriel Valley in Kalifornien. 1855 Wohnten sie an der heutigen Rio Hondo Avenue wo heute die Savannah Elementary School steht.
1867 kaufte John Guess 100 acres von einer Ranch und nannte es Savannah. Das Land erstreckte sich vom heutigen Valley Boulevard zur Marshall Street und vom heutigen Rosemead Boulevard zum Eaton Wash.

???? Andere Pioniere wie Frank Forst und Leonard J. Rose liessen sich ebenfalls im St. Gabriel Valley nieder. Rose und seine Frau Amanda kauften 600 acres Land zwischen dem heutigen Rosemead Boulevard und dem Walnut Grove. Er nannte seine Ranch „Rosemeade“ was später in Rosemead geändert wurde. Er hielt dort vor allem Pferde, später gab es mehrere Hühner- und Hasenfarmen.

1959 stimmten die Bürger darüber ab, dass Rosemead eine City werden sollte.

Heute ist Rosemead ein Arbeiter-Vorort, wo grösstenteils Latinos und Asiaten wohnen. Im Osten liegt El Monte (Latinos) im Westen Monterey Park (Asiaten). Unter den Asiaten gibt es vor allem Chinesen vom Festland, Chinesen aus Vietnam und auch immer mehr Vietnamesen. Den Asiatischen Einfluss merkt man vor allem in der Garvey Avenue, dem Diamond Square, dem Ranch Market und dem Valley Boulevard.

Wichtige Unternehmen in Rosemead sind: Edison International (Elektrikgigant), Southern California Edison, Panda Express (Chinesische Fast-Food Kette), Huy Fong Foods Inc. (Hersteller asiatischer Saucen), University of the West (Hsi Lai Universität, buddhistisch), Rosemead School of Psychology (liegt heute in La Mirada, aber behielt den Namen).

Karte von Kalifornien        Nord: Humboldt County mit Eureca, Arcata, Fortuna und Ferndale, Brüder Letter                                 Bucht: San Francisco, Ala- meda County, Berkeley, Johann Joseph Iten                                                     Rot: Los Angeles, Rosemead, South San Gabriel, Lena Mary Mathis-Iten                                         Süd: San Diego + Imperial C. El Centro, Holtville, Calexico, Joseph Anton und Johann Joseph Iten mit Familien.

Die Auswanderung entwickelte sich von West nach Ost: In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen die meisten Emigranten aus Britannien, Irland und Skandinavien. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts entstand auch in Deutschland eine Auswanderungswelle. Höhepunkte der deutschen Auswanderung waren die Jahre 1854, 1872 und 1881. Hinter der Auswanderung im 19. Jahrhundert steckten einerseits wirtschaftliche (Armut, Hunger, keine Arbeit) andererseits auch religöse oder politische Gründe. Danach begann die Zeit der Massen- emigration aus Ost- und Südosteuropa (1880-1914). Dabei handelte es sich vor allem um Juden, die auf russischem Gebiet lebten und deren Leben dort sehr eingeschränkt war. Zudem kam es 1881/82 und 1903-1906 zu schlimmen Pogromen mit einer hohen jüdischen Opferzahl. Inzwischen gab es auch beim Transport Neuerungen: Das Bahnliniennetz war grösser und die Segelschiffe wurden von Dampfschiffen abgelöst. Während des 1. Weltkrieges wurden viele deutsche Schiffe zerstört, weshalb transatlantische Schiffsreisen erst ab 1922 wieder möglich waren. Wegen der Wirtschaftskrise führte die USA 1921 ein Einwanderergesetz ein, in dem Höchstquoten von Einwanderern pro Jahr und Herkunftsland festgelegt wurde. In den Jahren 1924, 1929 und 1930 wurden diese Quoten noch weiter herabgesetzt. Ab 1933 bis 1939 flohen viele politische Flüchtlinge und Juden vor der Verfolgung ausser Landes. Bis 1935 emigrierten sie vor allem in europäische Nachbarländer, erst danach vermehrt auch in die USA. Auch nach dem 2. Weltkrieg emigrierten viele der überlebenden Juden meist nach Amerika oder Israel. Für Deutsche war jedoch die Auswanderung zunächst verboten, wegen der Gefahr des Verschwindens von Kriegsverbrechern.

Ausführlichere Informationen zur Geschichte der deutschen Auswanderung (unter der Rubrik rechts oben: Auswanderung aus Europa) sowie Informationen zum Auswanderer-Museum, das sich in der Ballinstadt bei Hamburg befindet und im Sommer 2007 eröffnet worden ist (Rubrik Ballinstadt) finden Interessierte hier:

http://www.ballinstadt.de/de/BallinStadt/zeitleiste.htm

Dieser Spiegel-Artikel behandelt das Auswanderer-Museum Ballinstadt, das vor allem das Thema "Überfahrt nach Amerika" beinhaltet. Es wird auch das Auswandererhaus Bremerhaven erwähnt, das die Themen "Herkunft und Motive der Auswanderer" präsentiert.

http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,491947,00.html

Auf der Website der Ausstellung "Good Bye Bayern, Grüss Gott America - Auswanderung aus Bayern nach Amerika seit 1683" findet man unter der Rubrik Rundgang ausführlichere Informationen über den Verlauf solcher Reisen. Zudem findet man unter der Rubrik Biografien zahlreiche Angaben über Auswanderer.

http://www.hdbg.de/auswanderung/deutsch/index2.htm

Die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Aktien-Gesellschaft wurde 1847 von Hamburger Kaufleuten und Reedern gegründet und unterhielt zu Beginn den Liniendienst zwischen Hamburg und Nordamerika. Dieser Wikipedia Artikel enthält viele Informationen zur Geschichte dieser Schifffahrtsgesellschaft.

http://de.wikipedia.org/wiki/HAPAG

Die Auswanderung von der Schweiz nach Amerika erfolgte grösstenteils in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Eine erste grosse Auswanderungswelle war in den 1850er Jahren zu verzeichnen, eine weitere in den 1880er Jahren. Die erste Etappe dieser langen Reise führte meist nach Basel. Von dort ging es per Bahn oder Schiff weiter je nach Abfahrtshafen, von wo aus die Schiffsreise begann. Schweizer Auswanderer reisten ab folgenden Häfen in die neue Welt: Hamburg, Bremerhaven (DE), Le Havre (FR), Rotterdam (NL), Antwerpen (BE). Die Schiffsreise endete in folgenden Häfen in der neuen Welt: New York und Philadelphia (Pennsilvania), andere Ankunftshäfen sind mir nicht bekannt. Insbesondere weiss ich auch nicht, wo Reisende nach Kanada ankamen. Die Passagierankunftslisten von New York sind im Internet einsehbar unter:

http://www.castlegarden.org (bis Mitte 1890er Jahre)   http://www.ellisisland.org (ab Mitte 1890er Jahre)

Auf den Listen von Ellisisland wurden folgende für die Ahnenforschung sehr interessante Angaben vermerkt: Adresse des nächsten Verwandten in der Schweiz (meist Eltern) Adresse des Reiseziels in den USA (meist Verwandte).  Die Weiterreise von der Hafenstadt zum Reiseziel erfolgte wohl meistens per Bahn. In der neuen Welt gab es ab 1869 eine durchgehende Bahnstrecke von Ost nach West. Andere Reisemittel waren die Postkutsche oder Schiffe auf den grösseren Flüssen. Was mich noch speziell interessieren würde, ist die Reise von New York an die Westküste. Erfolgte diese in jedem Fall auf dem Landweg oder allenfalls auch auf dem Wasserweg (Anfangs 20. Jahrhundert)?

Aus welchen Gründen entschlossen sich diese Leute nach Amerika auszuwandern? Oft war Armut, fehlende Arbeit oder eine Hungersnot der Antrieb. Im 19. Jahrhundert kamen viele wegen des Goldes nach Amerika, besonders in den Westen. Einige junge Frauen reisten nach Amerika um dort in einem Kloster zu leben. Es gab aber auch Leute, die sich durch Auswanderung der Justiz entzogen. Welche Berufe übten die Schweizer Einwanderer in Amerika aus? Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts waren viele in der Landwirtschaft oder der Forstwirtschaft beschäftigt. In vielen Gegenden übernahmen sie die Milchproduktion sowie die Herstellung von Butter und Käse. Die Forstarbeiter in den westlichen Staaten lebten in speziellen Holzfällerdörfern.

Da meine Vorfahren aus dem Ägerital auswanderten, wird hier die Auswanderer- politik anhand des Beispiels Ägerital erläutert. Dieses stellte im Kanton Zug mit über zwei Fünfteln aller Auswandernden den weitaus grössten Anteil.

Unterägerer Auswanderer erhielten gegen Verzicht auf den Allmendnutzen von der Korporationsgemeinde einen Auswanderungsbeitrag. Dieser betrug 12 Louis d’Or (Fr. 280.00) pro männliche und 4 Louis d’Or (Fr. 90.00) pro weibliche Person.

Vom Mai 1852 bis April 1854 beantragten 183 Personen, 103 Männer und 80 Frauen diesen Zuschuss. Von diesen Personen machten sich 74 im Jahr 1852,  59 im Jahr 1853 und 50 im Frühling 1854 auf die Reise.

Unter den Auswanderern waren vor allem Fabrikarbeiter, Taglöhner und Landar- beiter, aber auch Berufe wie Bäcker, Metzger, Gerber, Schuster, Nagelschmied, Musikant, Steinmetz, Korbflechter, Schirmmacher, Sesselflechter und Seiden- weberin.

Die Reise war sehr beschwerlich und nicht alle kamen lebend in der Neuen Welt an. Im Unterägerer Pfarrbuch findet man in den Jahren 1853 bis 1854 insgesamt 23 Todesfälle von Unterägerer Amerika Auswanderern, darunter 13 Kinder unter sechs Jahren.

Ab Ende der 1860er Jahre bezahlte auch die Korporation Oberägeri einen Auswanderungsbeitrag. Zwischen 1880 und 1885 bezogen etwa 125 Oberägerer (davon 95 im Jahr 1884) und 80 Unterägerer Genossinnen und Genossen solche Beiträge.

In diesen Jahren entstanden auch im Ägerital Auswanderungsagenturen. In Unterägeri war dies Magnus Iten als Vertreter von Louis Kaiser, Basel. In Oberägeri gab es die Agenturen von Peter Josef Merz und Silvan Rogenmoser.

(Quelle: Ägerital – seine Geschichte, Nach Amerika: Aus- und Einwanderung)

Anfangs des 19. Jahrhunderts fanden Reisen über den Atlantik auf Zwischen- decks in Frachtschiffen statt. Zu den Reisebedingungen gehörten schlechte hygienische Versorgung, unzureichende Belüftung, ungenügende Verpflegung. Mit einem Segelschiff dauerte die Überfahrt etwa acht bis zwölf Wochen. Mit den ersten Dampfschiffen dauerte sie nur noch etwa zwei Wochen. Zunächst waren aber Plätze auf den Dampfern für die meisten Auswanderer zu teuer.  1870 waren 80% aller Schiffe Dampfer und die Reisekosten waren inzwischen auch gesunken. Bei so viel Verkehr auf der Passage Nordeuropa-Nordamerika blieben auch schwere Unfälle nicht aus. Das grösste Unglück war die Kollision des deutschen Auswandererschiffes "Cimbria" mit dem britischen Dampfer "Sultan". Die "Sultan" rammte die "Cimbria" im rechten Winkel, worauf die eine Seite der "Cimbria" aufriss und das Schiff in Seitenlage geriet. Dies führte innerhalb von 15 Minuten zum Untergang der "Cimbria", wobei der grösste Teil der Passagiere und der Besatzung ums Leben kam.

Dies ist das Schiff, mit dem mein Urgrossonkel Josef Anton Iten 1926 mit seiner Familie zu Besuch in die Schweiz reiste.

Ich habe auch die Geschichte der Schiffe erforscht, mit denen meine Vorfahren ausgewandert sind. Es sind dies die "France", "La Touraine" und "La Lorraine".

France (Rosette Letter)

Erbaut von Chantiers de Penhoet, in St. Nazaire, Frankreich, 1912.
23'666 Tonnen, 713 Fuss lang, 75 Fuss breit. Vier Kamine und zwei Masten.
Dampfturbinenmotoren, vierfach Schraube, Geschwindigkeit 24 Knoten.
2026 Passsagiere (534 in 1. Klasse, 442 in 2. Klasse, 1050 in 3. Klasse)
Erbaut für French Line, Französische Flagge, 1912 und erhielt den Namen France. Die Jungfernfahrt fand fünf Tage nach dem Untergang der Titanic statt.
War im Einsatz auf der Strecke Le Havre-New York. Im 1. Weltkrieg als Hilfs kreuzer, Truppentransporter und Marinehospital im Dienst. Danach wieder im Einsatz für Trans-Atlantik-Fahrten bis 1932. Verschrottet in Dunkirk 1935.

Weitere interessante Details zum Schiff La France bei frenchlines: http://www.frenchlines.com/ship_fr_177.php

La Touraine (Dominik Letter)

Erbaut von Chantiers de Penhoet, in St. Nazaire, Frankreich, 1891. 9047 Tonnen, 520 Fuss lang, 56 Fuss breit. Vier Kamine und drei Masten, 1902 reduziert auf zwei Masten. Dampfmotor, zweifache Schraube, Geschwindigkeit 19 Knoten. 1090 Passagiere (392 in 1. Klasse, 98 in 2. Klasse, 600 in 3. Klasse) Erbaut für French Line, Französische Flagge, 1891 und erhielt den Namen La Touraine. War im Einsatz auf der Strecke Le Havre-New York. 1923 benutzt als schwimmendes Hotel in Göteborg (Schweden) anlässlich einer Ausstellung. Dazu wurde sie umbenannt in Maritime. Sie wurde noch im gleichen Jahr verschrottet.

Weitere interessante Details zum Schiff La Touraine bei frenchlines: http://www.frenchlines.com/ship_fr_276.php

Die La Touraine war bei der Rettung der Passagiere der beteiligt

La Lorraine (Joseph Anton Iten)

Erbaut von der Compagnie Générale Transatlantique, St. Nazaire, Frankreich, 1899. 11'146 Tonnen, 580 Fuss lang, 60 Fuss breit. Zwei Kamine, zwei Masten. Dampfmotor, zweifache Schraube, Geschwindigkeit 21 Knoten. 1114 Passagiere (446 in 1. Klasse, 116 in 2. Klasse, 552 in 3. Klasse) Erbaut für French Line, Französische Flagge, in 1899 und erhielt den Namen La Lorraine. War im Einsatz auf der Strecke Le Havre-New York. Im 1. Weltkrieg diente sie unter dem Namen Lorraine II als bewaffneter Handelskreuzer. Ab 1917 wieder unter ihrem ursprüng lichen Namen für Truppentransporte benutzt. Ab 1919 wieder im Einsatz für Trans-Atlantik-Fahrten. Verschrottet im Jahr 1923.

Weitere interessante Details zum Schiff La Lorraine bei frenchlines: http://www.frenchlines.com/ship_fr_263.php

Homeric (Johann Joseph Iten)

Erbaut von Schichau Shipyard, Danzig, Deutschland, 1913. 34'351 Tonnen, 774 Fuss lang, 82 Fuss breit. Zwei Masten und zwei Kamine. Dampfmotor, zweifache Schraube. Geschwindigkeit 19 Knoten. 2766 Passagiere (529 in 1. Klasse, 487 in 2. Klasse, 1750 in 3. Klasse). Erbaut für North German Lloyd, deutsche Flagge, in 1913 und erhielt den Namen Columbus. 1919 ging das Schiff an Grossbritannien. Es wurde an die White Star and Dominion Line verkauft und wurde umbenannt in Homeric. Es fuhr zwischen Southampton und New York und wurde 1936 in Schottland verschrottet.

Bei der Einreise wurden die Ankömmlinge mit zahlreichen Fragen bombardiert. Einige Fragen waren dabei, die bei bestimmten Antworten zur Abweisung führten. Darunter waren unter anderen die folgenden Fragen:

Wer hat die Überfahrt bezahlt? Wenn man angab, dass der Arbeitgeber die Überfahrt bezahlt hat, wurde man abgewiesen.                                      Kommen Sie nach Amerika zum Arbeiten? Wo werden Sie arbeiten? Arbeitsverträge bereits in Europa abzuschließen war verboten.

Reisen Sie zu Verwandten in den USA? Zu wem? Wenn eine Frau angab, zu ihrem Mann oder Verlobten zu wollen, musste sie in Ellis Island warten, bis dieser sie dort abholte.

Waren Sie im Gefängnis, Armenhaus oder einer Irrenanstalt? Vorstrafen, mentale Krankheiten oder die Gefahr, dass Einwanderer der staatlichen Fürsorge zur Last fallen würden, waren Gründe für die Abweisung.

Sind Sie Polygamist? Sind Sie Anarchist? Grundsätzlich galt für bestimmte Gruppen ein generelles Einwanderungsverbot, so z.B. für diese oder auch Prostituierte.

(Angaben laut Auswanderer-Ausstellung Ballinstadt, Hamburg-Veddel)

Ich habe zudem auch schon von Fällen gelesen, wo schwangeren Frauen die Einreise verweigert worden war, da sie offenbar keinen Ehemann hatten und niemanden in den USA kannten (wenn ich mich richtig erinnere).

Hier noch zwei Links zu Ellis Island: Der erste beinhaltet eine Datenbank der Einwanderer, die in der Quarantäne auf Ellis Island 1909-1911 verstorben sind.  Der zweite erzählt in Bildern, wie es in den Quarantäne Stationen aussah und  was dort nach der Ankunft der Einwanderer mit ihnen geschah.

http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~quarantine/quar_ijk.htm

http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~quarantine/gallery.htm

Von New-York bis Buffalo, auf der Eisenbahn
Billets erhält man auf dem Bahnhof der Hudson-Strom-Eisenbahn,
an der Ecke der Washington-Straße und Canal-Straße in New-York.

New-York nach Dunkirch, auf der Eisenbahn
New-York nach Cleveland (von Dunkirch auf dem Dampfboot)

New-York nach Sandusky, Toledo, Detroit
New-York nach Chicago
New-York nach Cincinnati
New-York nach Milwaukee

Auf dem Bahnhof am North-River oder Hudson-Strom. am Ende der Reade-Straße erhält man Billets; solche können auf die ganze Reise bis Cincinnati oder Chicago genommen werden;
für das Gepäck, das schon in New-York gewogen wird, erhält der Einwanderer einen Empfangsschein, gegen dessen Vorzeigung es ihm am Ort seiner Ankunft wieder abgeliefert wird.

Buffalo nach Chicago, über den Erie-, Huron- und Michigan-See oder
über den Erie-See nach Detroit und von da über Marshall per Eisenbahn

Buffalo nach Cincinnati
Philadelphia nach Pittsburh (Eisenbahn)
Pittsburg nach Cincinnati (Ohiofluß)
Cincinnati nach St. Louis
Chicago nach St Louis

Quelle: Auswanderer-Karte und Wegweiser nach Nordamerika, worin die europäischen Abfahrtshäfen, die Wege, welche die Schiffe auf dem Meer zu fahren haben, die Landungsplätze in Nordamerika, die Land- und Wasserstraßen von den Landungsplätzen nach Innen Amerika's, bis Entfernungen der Hauptorte Amerika's von einander nach deutschen Stunden, und die Fahrpreise der Hauptrouten in rheinischen Gulden- und in Thalerpreisen - leicht verständlich dargestellt sind für Jedermann insbesondere für auswandernde Handwerker und Bauern von Gotthelf Zimmermann, zweite unveränderte Auflage, Stuttgart. Verlag der J. B. Metzler'schen Buchhandlung 1853.

Franz Henggeler war verheiratet mit Magdalena Heinrich                         (vermutlich sind beide im Ägerital geboren worden)

George Henggeler, *ca. 1851 in der Schweiz und Lena Wagner, *ca. 1852 in Frankreich, Tochter von Georges Wagner und Madeleine Acker, heirateten am 13.01.1874 in Columbus, Platte County, Nebraska. (Sohn William H.)

Joseph Henggeler, *ca. 1857 in Iowa und Augusta Messing, *ca. 1859 in New York, Tochter von Anton Messing und Mary P. Faud, heirateten am 22.07.1880 in der Franciscan Church in Columbus, Platte County, Nebraska. (Tochter Mary)

William H. Henggeler, *ca. 1888 in Nebraska, und Rose Jostes, *ca. 1894 in Nebraska, Tocher von Clemens Jostes und E. Niemeyer, heirateten am 14.01.1914 in der Holy Family Church in Lindsay, Platte County, Nebraska.

Mary Henggeler, *ca. 1881 in Columbus, Nebraska, und Joseph Schumacher, *ca. 1881 in Columbus, Nebraska, Sohn von H. Schuhmacher und M. Kline, heirateten am 08.09.1903 in Columbus, Platte County, Nebraska.

Platte Valley Kinseekers, Platte County Nebraska Marriages Book 1


Franz Josef Anton Wolfgang Henggeler
* 25.08.1814 in der Schweiz
oo 25.11.1844 in der Schweiz
+ in den USA?

Sohn von Johann Marsell/Marcel Henggeler
und Anna Maria Staub von Menzingen/Zug

Magdalena Heinrich
* 02.02.1821 in der Schweiz
oo25.11.1844 in der Schweiz
+ in den USA?


1. Maria Anna Katharina Karolina Henggeler
* 29.03.1846 in der Schweiz
+ 26.06.1846 in der Schweiz

2. Maria Anna Rosina Henggeler
* 13.10.1847 in der Schweiz
oo 27.02.1865 George Berne, Platte County, Nebraska

3. Fridolin Henggeler
* 23.01.1849 in der Schweiz
Das muss der spätere Frederick "Fred" Henggeler sein.

4. Georg Henggeler
* 03.11.1850 in der Schweiz
oo 13.01.1874 Lena Wagner, Platte County, Nebraska

5. Maria Magdalena Regina Henggeler
* 09.06.1852 in der Schweiz
+ 14.09.1852 in der Schweiz

6. Josef Henggeler
* 28.06.1857 in der Schweiz (oder USA)
oo 22.07.1880 Augusta Messing, Platte County, Nebraska

7. Emma Henggeler
* 09.03.1861 in der Schweiz (oder USA)
oo mit Herman Kersenbrock, Platte County, Nebraska
 

Haushalt in Columbus, Platte County, Nebraska (Census 1880)

Herman Kersenbrock, 30 Jahre alt, Westfalen, Bierfabrikant
Emma Kersenbrock, 19 Jahre alt, Nebraska, Hausfrau
Frank Kersenbrock, 2 Jahre alt, Nebraska, Sohn
Herman Kersenbrock, 1 Jahr alt, Nebraska, Sohn
Joseph Hengeler, 22 Jahre alt, Nebraska, Schwager, Bierfabrikant
Franz Hengeler, 64 Jahre alt, Schwiegervater, Arbeiter Brauerei
Rosa Zimmermann, 17 Jahre alt, Österreich, Dienstmädchen
Anton Dohn, 21 Jahre alt, Preussen, Arbeiter Brauerei
Michael Nickolujek, 24 Jahre alt, Polen, Arbeiter Brauerei

Emma Theresia Kersenbrock, *08.05.1883, Vater Johann Hermann Kersenbrock

Quelle familysearch, die Website der Mormonen.

Date: 11 January 1874
Married: William Schilz and Elizabeth Karges*
Residence: Not given
Witnesses: Geo. Henggeler and Lena Wagner
Priest: J.M. Ryan

Date: 13 January 1874
Married: George Henggeler and Magdalena Wagner
Residence: Not given
Witnesses: Joseph Merz and Catherina Wagner
Priest: J.M. Ryan

Date: 4 April 1875
Married: Nicholas Adamy and Catharina Wagner
Residence: Not given
Witnesses: "Two witnesses"
Priest: J.M. Ryan At Shell Creek

http://archiver.rootsweb.ancestry.com/th/read/NEPLATTE/2002-08/1029290259

*Joseph F. Berney, Sohn von George Berney und Rosa Henggeler, heiratete am 06.09.1892 Eva Schilz, Tochter von William Schilz und Elisabeth Karges. George Berney war der Sohn von Anton Berney und Ursula Furger. Rosa Henggeler war die Tochter von Franz Henggeler und Ursula Martz/Mertz. George Berney kam 1854 nach Amerika, die Familie Henggeler folgte 1858. Rosa starb am 10.02.1913 und George starb am 13.02.1915. (Obituary von George und Joseph vorhanden)

Hier habe ich sogar ein Foto des Anwesens der Henggeler in Nebraska gefunden. Es wurde im September 1903 bei der Hochzeit von Mary Henggeler und Joseph Schumacher aufgenommen.

http://www.usgennet.org/usa/ne/county/platte/images/henggeler.jpg

John H. Kersenbrock, Crete Brauerei. Er wurde 1850 in Westfalen, Deutschland geboren. Er lebte dort bis 1869 und erlernte das Brauen. Seine erste Zeit in Amerika verbrachte er in Cincinnati und später in St. Louis. Dann liess er sich in Chicago nieder, drei Tage vor dem grossen Brand, wodurch er alles verlor, was er dort hatte. Dann ging er Richtung Westen nach St. Paul (Minnesota), San Francisco und andere Orte bis 1875. Damals liess er sich für immer in Nebraska nieder. Zuerst in Omaha, wo er bei Bowman als Vorarbeiter in der Brauerei angestellt war. Nach einem Jahr zog er nach North Platte, wo er eine Brauerei kaufte. 1877 ging er nach Columbus und eröffnete dort eine Brauerei. Er blieb dort fast drei Jahre und kaufte dann die Brauerei in Crete. Er hat dort viele Verbesserungen eingeführt und produzierte und verkaufte überall in den USA. 1877 heiratete er Miss E. Henggeler von Columbus, die beiden hatten drei Kinder.

http://www.kancoll.org/books/andreas_ne/saline/saline-p6.html


Abschriften der Grabsteine, teilweise Obituaries und Familienfotos

Frantz Henggeler 15.08.1814 Unterägeri –
27.07.1891 Platte County, Nebraska
http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=17806469

Magdalena Heinrich 02.02.1821 Kanton Zug –
05.10.1904 Columbus, Platte County
http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=17806473

Rosa Henggeler 13.10.1847 Unterägeri –
10.02.1913 David City, Butler County, NE
http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=17810713

Rosa Henggeler war zweimal verheiratet:
1. mit Leo Merz (28.06.1852 – 22.11.1888)
2. mit George Berney (30.01.1832 Schweiz –
13.02.1915 Columbus, Platte Couny, Nebraska)

http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=17810721
Joseph F. Berney (1867 – 1922), Sohn von George Berney

Frederick Henggeler 23.01.1849 Schweiz –
12.11.1928 Butler County, Nebraska
http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=53115661
Ehefrau Julia Kosch Henggeler (1860 – 1935)
Tochter Julia A. Henggeler (1888 – 1969)

George Henggeler 03.11.1850 Schweiz –
26.01.1925 Columbus, Platte County, NE
http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=17934463
Ehefrau Magdalena Wagner (1851 – 1938)
Sie hatten 5 Söhne und 1 Tochter.

Joseph Henggeler 10.06.1857 Dubuque, Iowa
– 31.03.1931 Stockville, Frontier County
http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=18003669
Ehefrau Augusta Messing (1859 – 1949)
Sie hatten 4 Söhne und 3 Töchter.

Emma Henggeler, 1860 – 1929 oo mit
John Hermann Kersenbrock (1850 – 1918)
http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=17806485
Sie hatten 3 Söhne und 2 Töchter.

Hier noch eine ganz spezielle Geschichte: Joseph Henggeler, Stockville hat mal Mammut Knochen gefunden, die dann an verschiedenen Orten ausgestellt wurden. Wie aus dem Bericht hervorgeht, war es ein komplettes Skelett.

Henggeler Josef, *02.09.1849 Unterägeri +28.05.1897 Baltimore (Maryland),     von Unterägeri. Sohn des Leonz Henggeler, Fabrikarbeiters, Viehhändlers und Gemeinderats. Verheiratet mit Anna Maria Köhler aus Gückelhirn (Unterfranken). Sekundarschule in Unterägeri, Klosterschule Einsiedeln, Medizinstudium in Würzburg. Kommissions- und Inkassobüro, Wirtschaft in Unterägeri.
Gemeinderat Unterägeri, Korporationsrat Unterägeri, Zuger Kantonsrat und Regierungsrat. Aggressiver Parteiführer in den heftigen Unterägerer Parteikämpfen der 1870er Jahre. 1888 setzte er sich nach Konkurs und Scheidung nach Amerika ab, wo er als Arzt praktiziert haben soll.

Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz Online

http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D5778.php

Matrikel Nr. 3599, philos. Fakultät, Wintersemester 1869
Henggeler Joseph, *in Unterägeri, Kanton Zug, Schweiz
Matura in Einsiedeln, ab mit Gen. Zeugnis 23.10.1871

*1849, Zof. 1870-71 (Nr. 1384), Dr. med. Arzt in Unterägeri,
1875-79 und 1883-85 Kantonsrat, 1880-83 Regierungsrat,
1887 Auswanderung nach Amerika aus finanziellen Gründen,
+im Armenasyl (in Baltimore?) 31.05.1897. Quellen:
StA ZG (Beh.buch Nr. 402); Zuger Volksblatt 15.06.97;
Zuger Nachrichten 23.06.97, ZMGA 242 S.114

Quelle: Matrikeledition der Universität Zürich online

http://www.matrikel.uzh.ch/pages/584.htm#17178

Schiff MAIN, Abfahrt Bremen, Ankunft 01.10.1888 Baltimore

Henggler Joseph, 39 Jahre alt, Schweiz, Doctor of Medicine
Henggler Maria, 28 Jahre alt, Schweiz, Ehefrau
Henggler Anna, 11 Jahre alt, Schweiz, Tochter
Henggler Elise, 8 Jahre alt, Schweiz, Tochter


Census 1910, Baltimore Ward 4, Baltimore City, Maryland

Anna M. Henggeler, 60 Jahre alt, Germany
Eingewandert 1889, Eltern Germany
Anna C. Henggeler, 32 Jahre alt, Switz-German
Elizabeth C. Henggeler, 29 Jahre alt, Switz-German
 

Census 1920, Baltimore, Maryland

Alphonse Raymond, 35 Jahre alt, Alsace-Lorraine
Elizabeth Raymond, 31 Jahre alt, Schweiz, Ehefrau
Alphonse Raymond, 6 Jahre alt, Maryland, Sohn
Anna M. Henggeler, 68 Jahre alt, Germany, mother in law, Witwe
Anna C. Henggeler, 34 Jahre alt, Schweiz, sister in law, Single
 

Passagierliste Ellis Island, Schiffsname Homeric 1924
Abfahrt Cherbourg am 10.09.1924, Ankunft New York am 17.09.1924

Reymann Alfons, 40 Jahre alt, Court of Common Pleas, 21.09.1907
Reymann Alfons, 9 Jahre alt, geboren in Baltimore am 13. Mai 1915
Wohnadresse USA: 54 North Fulton Avenue, Baltimore, Maryland
 

Census 1930, Baltimore, Districts 501-673, Baltimore City

Alphons M. Reymann, 44 Jahre alt, Germany,
Eltern geboren France, eingewandert 1902

Elizabeth C. Reymann, 39 Jahre alt, Schweiz,
geboren 1891 Scheiz, eingewandert 1892

Alphons M. Reymann, 15 Jahre alt, Maryland

Anna C. Henggeler, 40 Jahre alt, Schwägerin, Single
geboren 1890 Schweiz, eingewandert 1892

H. Baker Toll, 30 Jahre alt, Maryland, Single, boarder
Ida Drake, 42 Jahre alt, Maryland, Witwe, boarder

Holy Redeemer Cemetery, Baltimore City, Maryland

Henggeler Joseph Meinrad, Vater, gestorben 26.05.1897
Henggeler Anna Maria, Mutter, gestorben 22.03.1926
Henggeler, Anna Caecilia, Tochter, gestorben 07.10.1966

31.05.1897
Zu Baltimore, in den Vereinigten Staaten, stirbt Dr. Jos. Henggeler von
Unterägeri, geb. 1851; Regierungsrat vom 4. April 1880 bis 4. März 1883.
Zuger Neujahrsblatt 1899

Clarkstown, Rockland, New York, Census vom 15.08.1870

Henggler Jacob, 35 Jahre alt, Physician, *Schweiz
Henggler Lydia, 30 Jahre alt, Haushälterin, *New York
Henggler Alice, 4 Jahre alt, Tochter, *New York
Iten Gertrude, 60 Jahre alt, Haushaltshilfe, *Schweiz

Paterson, Passaic, New Jersey, Census von 1880

Hengler Jacob, 46 Jahre alt, *1834 in der Schweiz, Physician, Witwer
Hengler Alice, 14 Jahre alt, *1866 in New York, Haushälterin, Tochter
Hengler Walter, 9 Jahre alt, *1871 in New York, Amerikaner, Sohn

New Jersey Deaths and Burials 1720 – 1988

Mary A. Henggler, *1837 in der Schweiz, verheiratet
+13.04.1892 in Jersey City, Hudson, New Jersey

New Jersey Marriages 1678 – 1985

John J. Hengeler, 49 Jahre alt, *1834 Schweiz
Priena Renzer, 33 Jahre alt, *1850 Holland
Heirat am 20.12.1883 in Paterson, Passaic

Walter J. Henggler, 22 Jahre alt, *1871
Jessie Young, 19 Jahre alt, *1874
Heirat am 06.12.1893 Paterson, Passaic

New Jersey Births and Christenings 1660 – 1980

Maud A. Ashmall, *09.01.1892, Hudson County, New Jersey
Eltern: William E. Ashmall und Alice L. Henggler

W. E. Ashmall, *10.08.1897, Hudson County, New Jersey
Eltern: William E. Ashmall und Alice L. Henggler

Female Henggeler, *18.06.1893 +18.06.1893
Paterson, Passaic, New Jersey
Eltern Walter J. Henggeler und Jerrie Young

John J. Henggeler, *29.06.1895 Paterson, Passaic, New Jersey
Eltern Walter F. Henggeler und Jessie Young

Paterson City, Passaic, New Jersey, Census von 1900

Henggelar Jacob, *Oct. 1833 in der Schweiz,
Eingewandert im Jahr 1855, Beruf Physician.
Henggelar Eliza, *Oct 1845 in der Schweiz,
Eingewandert im Jahr 1889, sie hat zwei Kinder.
Verheiratet sind sie seit 10 Jahren, also seit 1890.
Edward Bailey, *May 1869 in Massachusetts, ??? Doctor

Paterson, Ward 4, Passaic, New Jersey, Census von 1910

Henggeler Jacob, 77 Jahre alt, *in der Schweiz, eingewandert 1851
Henggeler Elizabeth, 62 Jahre alt, *in der Schweiz, eingewandert 1888
Henggeler John, 24 Jahre alt, *New Jersey, Sohn von Jacob, Mutter *Holland
Henggeler John, 4 Jahre alt, *New Jersey, Enkel von Jacob, Eltern *in New J.
Heady Eliza J., 61 Jahre alt, *New Jersey, verheiratet, Relation unbekannt
 
Adressbuch mit Ärzten in New Jersey

Physicians in the State of New Jersey
Henggeler, Jacob, 47 Bridge, Paterson, Passaic
Medical Directory of the City of New York (1898)

Physicians in the State of New Jersey
Henggeler, Jacob, 47 Bridge, Paterson, Passaic
Medical Directory of the City of New York (1900)

Physicians in the State of New Jersey
Henggeler, Jacob, 47 Bridge, Paterson, Passaic
Henvan, Lucas C, 47 Bridge, Paterson Passaic

Medical Directory of the City of New York (1905)

Medical Society of the State of New York
Physicians in the State of New Jersey
Henggeler J. H., 47 Bridge, Paterson
Med. Coll., 1857. Mem. Passaic

Medical Directory of New York und  New Jersey

Charles Benedict Henggeler, *01.03.1879 in Conception, Missouri
+ im Ontario Hospital, () Kirche in New Plymouth, Friedhof in Ontario
Agatha Schieber, oo12.11.1907 in Conception, Missouri
+14.06.1932 in Fruitland, () St. Johns Friedhof in Ontario

Sie hatten 3 Söhne und 3 Töchter:

Charles M. Henggeler, in Weiser
John A. Henggeler, in Boise
Benedict A. Henggeler, Fruitland
Mary Mattock, in Fruitland
Agnes Campo, in Fruitland
Bertha, +1920 in Fruitland

Seine Mutter war Frances Henggeler, in Boise
Er hatte 2 Brüder und 3 Schwestern:

A. N. Henggeler, in Fruitland
J. G. Henggeler, New Plymouth
H. E. Betebenner, in Boise
Martha Henggeler, in Boise
W. S. Doyle, in Yakima, Wash

Sein Schwager A. G. Schieber
und dessen Sohn Ben Schieber
von Clyde, Missouri

Census von Missouri und Idaho

Census 1880 Jefferson, Nodaway, Missouri
Charles Henggeler und Mary, 2 Kinder

Census 1900 Jefferson, Nodaway, Missouri
Albert Henggeler und Mary, 4 Kinder
Charles Henggeler und Frances, 7 Kinder
 

Census 1910 Jefferson, Nodaway Missouri
Aloise Henggeler und Mary, 5 Kinder
Albert Henggeler und Mary, 6 Kinder

Census 1910 Fruitland, Canyon, Idaho
Charles Henggeler und Francis, 6 Kinder
 

Census 1920 Nodaway Missouri
Albert V. Henggeler und Elizabeth, 1 Tochter

Census 1920 Payette County, Idaho
Frances Henggeler, Witwe, 5 Kinder
C. B. Henggeler und Agatha, 5 Kinder
 

Census 1930 Greene, Worth, Missouri
Aloisius B. Henggeler und Rada L., 2 Kinder

Census 1930 South Fruitland, Payette, Idaho
Frances Henggeler, Witwe, 3 Kinder
Charlie B. Henggeler und Agatha, 5 Kinder
 

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